wolfgang günther

Warum das Ganze?

„Wenn Journalismus seine demokratiestärkende Rolle erfüllen will, muss er verständlich und konsumierbar sein. Das Fernsehen wäre gut geeignet dafür. Eigentlich … Wenn wir also über Dramaturgie im Fernsehjournalismus reden, dann reden wir über ein Mittel zum Zweck. Der Zweck ist: Möglichst viele Leute für relevante Inhalte (!) aus Politik, Wirtschaft und Gesell­schaft zu interessieren.“

  • Redaktionstrainer

    Workshops und Seminare für:
    BR, NDR, WDR, HR, SWR, RBB, SRF, ZDF, arte, RTL,
    Vox, RTL2, ProSieben, Kabel1, Sat.1, Servus TV

    seit 2004
  • Fernsehausbilder

    Schulungen für:
    BR-Volontärsausbildung, ZDF-Volontärsausbildung, RTL-Journalistenschule, Deutsche Journalistenschule, ARD.ZDF medienakademie, Universität Eichstätt, Universität Erlangen

    seit 1992
  • CvD / Redaktion

    Mitbegründer und CvD des Wochenmagazins „quer“, BR Fernsehen

    1998–2006
  • Filmautor / Reporter

    BR / ARD / arte:
    Aktuell, Wirtschaft, Jugend, Ökologie, Kultur

    Auslandsberichterstattung:
    Südosteuropa, Westafrika, Zentralasien, Nord- und Mittelamerika

    1986–2005
  • Ausbildung

    Programmvolontariat BR

    1989–1990
  • Job

    Kameramann und Cutter
    für Industriefilme und Musikvideos

    1983–1988
  • Studium

    Politik, Soziologie, Jura, Theater- und Medienwissenschaft

    1982–1989